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Burschenschaftler in De Pijp

Das Viertel De Pijp ist der Tummelplatz für Amsterdams Burschenschaftler, was du am Gestank erkennst, der sich aus einer Mischung aus Schweiß und sexueller Verzweiflung zusammensetzt. Sie sind, wie alle Burschenschaftler, gewalttätige, sexistische, privilegierte, dumme, aggressive, unattraktive Arschlöcher. Wenn du an einer Gruppe vorbeiläufst, werden sie deinen Anstand riechen und dir Flaschen ins Gesicht schmeißen.

Fahrradtaxis

Die Taxifahrer in Amsterdam sind ziemlich übel, aber die Fahrradtaxis sind noch schlimmer. Das Positive daran ist, dass du die ganz Fahrt über ihre in Lycra gekleideten Ärsche anstarren darfst. Das Negative daran ist, dass sie langsam und teuer sind und vermutlich über Babyleichen gehen würden, nur um dir den Touristenpreis abzuknöpfen.

De Wallen

Amsterdams größtes und bekanntestes Rotlichtviertel (oder Blaulicht für die Transvestiten). Uns ist schon klar, dass die Gegend der Stadt einen Teil ihrer Identität verleiht. Die Wahrheit ist aber, dass das Viertel eine gigantische Zahl an missbrauchten und verkauften Frauen aus der ganzen Welt beheimatet. Es ist verdammt trostlos und es ist einfach nicht cool, Prostituierte zu ficken.

Straßendealer

Offensichtlich ist Amsterdam einer der Orte auf der Welt, an dem du am leichtesten an Drogen kommst. Kauf sie dir also nicht von den Typen auf der Straße. Außer du stehst drauf, massenhaft Kohle für Koffeintabletten und Rattengift zu bezahlen.

Leidseplein

Es mag wohl ein Knotenpunkt für Trams sein, aber warum ist dieser furchtbare Platz immer noch in allen Touristenführern? Du gehst nur dort hin, wenn du nicht weißt, wo du hin sollst. Wenn du doch mal dorthin kommst, dann geh wieder.

Kebab-Läden

Obwohl in dieser Stadt in der Nacht so viele Leute komplett dicht in der Gegend rumlaufen, sind die Late-Night-Imbisse echt grottenschlecht, besonders um das Rotlichtviertel herum. Kebab und Shawarma werden manchmal aufgewärmt, indem sie in kochendes Wasser geworfen werden. Es ist überteuert und es wird dich langsam umbringen. Wir wissen, dass du nicht auf uns hören wirst, wenn du betrunken bist. Aber wir sagen es dir trotzdem: Du bist besser dran, wenn du hungrig nach Hause gehst.

Amsterdam Dungeon

Dieser Ort hat kaum etwas mit der wahren Geschichte Amsterdams zu tun. Es ist eine klassische Touristenfalle. Du würdest sogar mehr über die Geschichte Amsterdams lernen, wenn du zu Hause einen Teebeutel rauchst und Bilder von Kanälen googlest.

Escape

Obwohl er regelmäßig als ein Leitstern des Amsterdamer Nachtlebens bezeichnet wird, ist dieser Club in Wahrheit ziemlich beschissen. Er rühmt sich mit der sündhaften Dreifaltigkeit: beschissene Musik, beschissene Drinks, beschissene Leute. Geh lieber nach nebenan ins Studio 80.

Kalverstraat

Die größte Einkaufsstraße Amsterdams. Die Shops sind scheiße und die Straße ist voller Touristen, die genauso verloren sind wie du. Wie viel Interesse hast du an typischen Hauptstraßen in den Niederlanden? Verdammt noch mal gar keins!

Het Damrak

Das ist die Straße, die direkt von der Centraal Station wegführt, deshalb ist sie für die meisten Touristen der erste Anblick Amsterdams. Die wunderschönen, alten Gebäude werden von Zäunen und Neonschildern verdeckt, die dir die Richtung zu den endlosen Geschäften weisen, die T-Shirts verkaufen, auf denen „Good girls go to heaven, bad girls go to Amsterdam“ steht. Du hast hier nichts verloren.

Das Sex-Museum

Wir haben ja alle eine liberale und offene Einstellung zu Sex, aber Amsterdams Sexmuseum ist nicht der beste Ort für eine differenzierte Auseinandersetzung mit zwischenmenschlichen, geschlechtsspezifischen Machtbeziehungen und wie diese mit einvernehmlichem BDSM zusammenhängen. Es ist ein Ort, zu dem bekiffte Teenager gehen, um auf Titten und Schwänze zu zeigen. Deine Tante Margarethe will kein Bild von dir mit einem zwei Meter langen Schwanz auf Facebook sehen. Und sonst auch niemand.

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Wir danken Vice für den launigen Text vielmals. Mehr über Amsterdam bei Vice erfahrt ihr hier.