Der Cannabus Travel Club möchte eure Aufmerksamkeit auf ein kleines Umweltproblem lenken, zu dem wir Cannabis Liebhaber auf unseren Reisen einen nicht unerheblichen Teil beitragen. Durch unseren Besuch in einem Coffeeshop in den Niederlanden, im CSC in Spanien und auch in einer der vielen Dispensaries in den USA. Wir nutzen zu viel Plastik bei dem Kauf von Hasch und Gras.

Kann man das nicht ein wenig runter schrauben? Jeder Verkauf in einem Coffeeshop, Social Club, Dispensarie, egal bei welcher geringen Menge Cannabis, verbraucht einen Zip-Beutel, der dann am Ende weggeworfen wird. Das sind wirklich viele Beutel, die nicht alle umweltverträglich entsorgt werden und deshalb irgendwo in der Landschaft landen.

Bis sich solch ein Beutel in der Natur zersetzt, kann bis zu 500 Jahre dauern. Die biologische Abbaubarkeit liegt also praktisch bei null. Und auch der gemeine Kiffer tut seiner Gesundheit damit nichts Gutes, denn sie bestehen aus fossilem Rohöl, respektive Polyethylen, wie die meisten Verpackungen. Doch der beliebte Zip-Beutel enthält reichlich Schadstoffe, die sich lösen und in die Ware übergehen können. Okay, solch ein Beutel hat eine recht kurze Verweildauer, was es aber auch nicht besser macht.

Alle warten auf den umweltschonenden Ersatz für Plastikverpackungen

Das typische Argument für die Nutzung von Zip-Beuteln aus Plastik ist: Was sollen wir denn bitte sonst verwenden? Es gibt keine bezahlbare Alternative auf dem Markt. Der politisch korrekte Beutel müsste einfach in der Anwendung, sehr günstig und leicht zu entsorgen sein. Praktisch ein Superbeutel,

Warum der Superbeutel nicht funktioniert

Die Alternative zum herkömmlichen Zip-Beutel müsste auch produziert und verarbeitet werden, am Ende aus Übersee transportiert und hier bei uns mit viel Aufwand vertrieben werden. Bis zum gemeinen Kiffer hätte der Superbeutel viel zu viel Energie in jeglicher Form für Herstellung, Transport und Vertrieb verbraucht. Dann wird er, im besten Fall und mit viel Aufwand wieder gesammelt und entsorgt um den ganzen Kreislauf wieder von vorn zu beginnen. Also eher nein, so ein Ersatz für die Zip-Beutel bringt uns auch nicht weiter. Auch ein Superbeutel nicht.

Ein Weg um den Gebrauch von Zip-Beuteln aus Plastik einzudämmen.

Für Cannabus ist die einzige Alternative die Eigenverantwortung. Wir kümmern uns um die Verpackung unseres geschätzten Cannabis. Wir sorgen dafür das unser geliebtes Weed ein nettes und artgerechtes Zuhause für den Transport vom z.B. Coffeeshop zur Bong hat. Wir unterbrechen den ewigen Kreislauf von Herstellung, Transport und Verteilung von Plastikbeuteln als Verkaufshilfe und bringen unsere Verpackung selber mit.

Zu diesem Zweck gründen wir den cannabus travel club, mit dem Ziel die Verwendung von Plastikbeutel beim Verkauf von Weed zu überdenken, zu verringern und Alternativen aufzuzeigen. Clubmitglieder werden vom Coffeeshop für ihr verantwortungsvolles Verhalten belohnt. Mach mit.  

Wie aber bekommen wir unser Weed nach Hause? In die hohle Hand wir uns der freundliche Besitzer eines Coffeeshops unsere erworbenen Schätze nicht legen wollen.

Die Blechdose als mögliche Alternative?

Wir verteilen personalisierte Blechdosen an Freunde der CTC mit welchen ihr euch im Shop Spezials sichern könnt. Mit Blechdosen entlasten wir den Verpackungsmüll nachhaltig und haben ein extrem langlebiges, schadstofffreies und lebensmittelechtes Aufbewahrungsbehältnis. In unserer Dose haben locker 5 Gramm Weed Platz, dass Gras wird nicht gedrückt und es wird auch nicht dem Licht ausgesetzt. Eingeräumt werden muss zwar, dass auch die Herstellung einer Blechdose die Umwelt belastet, weil sie sehr viel Energie verbraucht. Dennoch kann das Blech später problemlos recycelt werden und verschluckt dabei nur ungefähr fünf Prozent seiner Herstellungsenergie. Daher sind Blechdosen die Gewinner in Sachen Nachhaltigkeit gegenüber dem Plastikbeutel. Sie sind langlebiger, praktisch unverwüstlich und können Jahre verwendet werden.

 

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